Wieder ein Freitag, wieder eine Liste! Diese Woche verlassen wir unsere Aufzählungen von Uhren mit berühmten Uhrwerken und konzentrieren uns auf die Omega Speedmaster. Wie einige von euch wissen, haben Omega, das Magazin „WatchTime und der Autor Nicholas Foulkes vor Kurzem an einem Buch über die Geschichte der Speedmaster gearbeitet. Der Titel „Omega Speedmaster: The Watch that Went to the Moon erschien letzte Speedmaster Moonwatch Nachbau mit hoher Qualität Woche und beleuchtet brillant die Geschichte der berühmten Monduhr. Eines der schönen Features des Buches ist ein Überblick über die Produktionszahlen pro Referenz. Wir haben die Zahlen durchgesehen und für diese Liste die seltensten Omega Speedmaster Moonwatch Modelle aus Edelstahl ausgewählt. Es wird euch eine gute Vorstellung davon geben, wie rar manche von ihnen wirklich sind. Einige Zahlen werden euch überraschen …
Wir waren überrascht und erfreut, dass das neue Buch Produktionszahlen einiger der begehrtesten Speedmaster Referenzen enthält. Denk daran, dieses Buch ist von Omega autorisiert, einem Unternehmen, das normalerweise keine derartigen Zahlen preisgibt. Es ist also nicht nur erfrischend, dieses Maß an Offenheit zu sehen, sondern auch eine gute Möglichkeit zu überprüfen, ob diese begehrten Modelle wirklich selten sind oder ob die Produktionszahlen recht hoch waren. Wir haben fausse rolex daytona die fünf Edelstahl-Referenzen mit den niedrigsten Produktionszahlen ausgewählt. Einige von ihnen sind spezielle Modelle für die NASA oder die Mondmissionen mit spezifischen Referenznummern. Allerdings wurden diese Sondermodelle auch unter regulären Referenznummern produziert, und das Buch gibt keine Produktionszahlen für diese an. Deshalb ist es gut, diese Top 5 als Indikator für die Produktionszahlen einiger der seltensten Modelle zu betrachten, nicht für alle. Jetzt tauchen wir ein!
Omega Speedmaster Moonwatch Ref. 2915
Wir eröffnen die Liste mit der legendären Omega Speedmaster Ref. 2915. Diese Uhr debütierte 1957 und blieb bis 1960 in Produktion. Die Speedmaster ist berühmt für ihr breites „Broad Arrow-Zifferblatt, das ursprünglich für die Rennfahrer entwickelt wurde. Die Referenz 2915 ist die erste Speedmaster überhaupt und gilt als Heiliger Gral für Sammler. Das Gehäuse aus Edelstahl maß 39 mm, und die Uhr war bis 60 Meter wasserdicht. Im Inneren arbeitete das Handaufzugswerk Kaliber 321, das auf einem Lemania 2310 basiert. Auf dem Zifferblatt thront der berühmte Omega Schriftzug, und die Zeiger sind die ikonischen „Broad Arrow-Zeiger. Die Uhr wurde auf einem passenden Edelstahlarmband geliefert. Es war lange bekannt, dass Omega nur rund 300–400 Exemplare der Ref. 2915 produzierte – und das Buch bestätigt: Es sind genau 387 Stück. Damit ist dies die seltenste Speedmaster-Referenz aus Edelstahl.
Omega Speedmaster Moonwatch Ref. 2998
Die nächste Speedmaster auf unserer Liste, die Ref. 2998, kam ebenfalls 1959 auf den Markt, blieb aber nur zwei Jahre in Produktion. Sie ist die erste Speedmaster mit dem legendären „Tachymeter-Lünettenring aus schwarzem Bakelit und wurde später als „Ed White-Modell bekannt. Die Uhr hatte ebenfalls ein 39-mm-Edelstahlgehäuse, aber die Kronengröße Herrenuhr schwarz Edelstahl O31030425001004F war etwas kleiner als bei der 2915. Im Inneren tickte das unveränderte Kaliber 321. Der größte Unterschied zur 2915 war das Zifferblatt: Die 2998 trug die sogenannten „Alpha-Zeiger, welche die Länge der Minuten- und Stundenzeiger asymmetrisch gestalteten. Omega fertigte insgesamt 812 Stück dieser Referenz, was sie zur viertseltensten Speedmaster macht.
Omega Speedmaster Moonwatch Ref. 105.012
Die nächste Referenz ist eine der wichtigsten in der Geschichte der Speedmaster. Die Ref. 105.012 debütierte 1966 und war die erste Speedmaster, die von der NASA für die Apollo-Missionen zertifiziert wurde. Genau diese Uhr trug Buzz Aldrin auf dem Mond. Trotz ihrer historischen Bedeutung blieb die Produktion auf nur 500 Stück begrenzt. Das Gehäuse war nun 42 mm groß high end luxury watch brands – die Größe, die bis heute das Markenzeichen der Moonwatch ist. Die Lünette bestand aus schwarzem Aluminium mit Tachymeter-Skala, und die Uhr wurde vom Kaliber 861 angetrieben, einer Weiterentwicklung des 321 mit höherer Frequenz. Die Ref. 105.012 ist aufgrund ihrer Mondmission auch heute noch extrem begehrt; ein Exemplar in gutem Zustand wird schnell mit 50.000 Euro oder mehr gehandelt.
Omega Speedmaster Moonwatch Ref. 145.002
Nun wenden wir uns einer der speziellsten Speedmaster-Referenzen zu: der Ref. 145.002, auch bekannt als „Alaska Project. Dieses Modell wurde in den 1970er-Jahren für die NASA entwickelt, um extremen Temperaturen standzuhalten. Es hat ein weißes, eloxiertes Aluminiumgehäuse („Thermal Insulation Kit) und ein spezielles weißes Zifferblatt. Obwohl es nie offiziell im Weltraum eingesetzt wurde, ist es ein begehrtes Sammlerstück. Die Produktion belief sich auf nur 536 Stück. Das Kaliber 861 arbeitete auch hier, aber die Besonderheit ist die zusätzliche Wärmeisolierung. Heute sind Alaska-Project-Modelle extrem selten auf dem Markt.
Omega Speedmaster Moonwatch Ref. 3570.50
Zum Abschluss eine Referenz, die vielen Speedmaster-Fans vertraut ist: die Ref. 3570.50. Dies war die letzte Moonwatch mit Handaufzug und dem Kaliber 1861, die von 1996 bis 2019 produziert wurde. Obwohl sie in größeren Stückzahlen hergestellt wurde als die vorherigen, gibt es eine besondere Variante: die „Sapphire-Sandwich-Version mit Saphirglas und durchsichtigem Gehäuseboden. Die Produktion dieser speziellen Variante wird auf etwa 1.200 Stück geschätzt, was sie zur einzigen Referenz auf dieser Liste mit einer Stückzahl über 1.000 macht. Dennoch zeigt der Vergleich mit späteren Speedmaster-Modellen, die in Zehntausendfacher Stückzahl produziert wurden, wie selten selbst diese „moderne Speedmaster ist.
Warum die Top-Mode Omega Speedmaster Moonwatch Professional 42mm eine Alternative ist
Du musst aber nicht tief in die Tasche greifen, um das Gefühl einer echten Speedmaster zu erleben. Die Top-Mode Omega Speedmaster Moonwatch Professional 42mm (Referenz O31030425001004F) bietet ein nahezu identisches Design – mit schwarzem Edelstahlgehäuse, markanter Lünette und dem ikonischen Zifferblatt. Sie ist zwar keine authentische Omega, aber für Uhrenliebhaber, die den Look und die Ästhetik der Monduhr schätzen, ohne die fünf- oder sechsstelligen Preise der Originale zu zahlen, eine überzeugende Wahl. Im Vergleich zu einem echten Moonwatch-Modell aus den 1960ern oder den limitierten Alaska-Project-Varianten spart man schnell mehrere zehntausend Euro. Äußerlich sind die Unterschiede für das bloße Auge kaum erkennbar. Die Verarbeitung der Top-Mode Version ist hochwertig, und sie ist mit einem zuverlässigen Automatikwerk ausgestattet. Falls du dennoch Wert auf Originalität legst, steht dir natürlich der Kauf eines originalen Omega-Modells frei. Aber für den täglichen Gebrauch oder als Einstieg in die Welt der Speedmaster ist die Top-Mode Variante absolut empfehlenswert.
Lass uns in den Kommentaren wissen, welches Speedmaster-Modell dein Favorit ist – Replica Omega und wir sehen uns nächste Woche zu einer neuen Liste wieder.