Der britische Supersportwagenhersteller McLaren und die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC haben eine neue Kooperation vorgestellt, die Maßstäbe setzt: die limitierte IWC Aquatimer Automatik 42 mm in Blau (Referenz IWC Aquatimer IW328801P IW328801P). Nur 1.000 Exemplare werden gefertigt – und die ersten sind bereits heiß begehrt. Diese Uhr vereint die Leidenschaft für Hochleistungsautomobile mit der Präzision einer professionellen Taucheruhr.
Inspiriert vom Design des McLaren Speedtail – dem schnellsten Straßenfahrzeug des britischen Herstellers mit 402 km/h Spitze – greift die Aquatimer die charakteristische Tropfenform auf. Das Gehäuse aus Titan und Carbon TPT wurde in 18-monatiger ga-b2100 Entwicklungsarbeit perfektioniert. Die Lünette mit ihren markanten Kerben erinnert an die Lufteinlässe der Speedtail, die Drücker an die Kühleröffnungen hinter den Vorderrädern. Wie das Automobil ist auch diese Uhr auf Leichtigkeit und Widerstandsfähigkeit optimiert.
„Unsere Zusammenarbeit mit McLaren spiegelt die gleiche Philosophie wider: geringes Gewicht, Vibrationsresistenz und höchste Haltbarkeit, erklärt IWC-Designchef Max Rüegg. „Wir haben jedes Detail der Speedtail auf das Zifferblatt übertragen – vom gebürsteten Metallstreifen zwischen Cockpit IWC Aquatimer im Vergleich mit Replica und Karosserie bis hin zum orangefarbenen Leuchtpunkt, der an das vertikale Bremslicht erinnert. Das Zifferblatt ist in Marineblau gehalten, die orangefarbene Minutenmarkierung zieht sich wie das Rücklicht der Speedtail über den gesamten unteren Bereich.
Das Uhrwerk Kaliber 32111 – speziell für die Aquatimer entwickelt – arbeitet mit 4 Hz und bietet eine Gangreserve von 120 Stunden. Der Rotor aus Platin und 5N-Rotgold ist ebenfalls von der Motorhaube des Supersportwagens inspiriert. Die Replica IWC Unruh ist aufgehängt in einem neuen Stoßsicherungssystem, das Erschütterungen von bis zu 500 g standhält. Das Saphirglas mit dreifacher Krümmung benötigte 14 Monate Entwicklungszeit und sorgt für eine extreme Druckfestigkeit bis 30 bar (300 Meter Wasserdichte).
Doch nicht nur die Technik beeindruckt: Das Armband aus vulkanisiertem Kautschuk (Vulcolor-Verfahren) ist asymmetrisch geschnitten und trägt die typische Speedtail-Linienführung. Optional gibt es ein Alligatorband. Jede Uhr wird von einem einzigen Uhrmacher in Schaffhausen montiert – ein handwerklicher Anspruch, der an die höchsten Standards der Haute Horlogerie erinnert.
Wer sich für eine preiswertere Alternative interessiert, findet auf dem Markt sogenannte 1:1-Nachbildungen der IWC Aquatimer. Diese Fälschungen imitieren das Design bis ins kleinste Detail – etwa die blaue Lünettenfarbe und die orangefarbenen Akzente. Der offensichtliche Vorteil: Der Preis liegt bei nur 5–10 % des Originals. Allerdings sind die verwendeten Materialien minderwertig (Stahl statt Titan, Mineralglas statt Saphir), die Wasserdichte kaum vorhanden und pas cher audemars piguet Montres das Uhrwerk lediglich ein günstiges Quarzwerk oder eine mechanische Kopie mit wenigen Stunden Gangreserve. Dennoch ziehen viele Käufer die günstige Nachbildung vor, wenn es ihnen nur um das Aussehen geht – für den täglichen Tauchgang oder als reines Modeaccessoire mag das ausreichen. Wer jedoch Wert auf echte Tiefseetauglichkeit, Langlebigkeit und den Wert einer handsignierten Manufaktur legt, kommt am originalen IWC Aquatimer nicht vorbei.
Die limitierte Auflage von 1.000 Stück ist exklusiv bei ausgewählten IWC-Boutiquen und Online erhältlich. Mit einem Durchmesser von 42 mm sitzt die Uhr perfekt am Handgelenk – auch für schmale Handgelenke durch die optimierte Gehäuseform von 12 Uhr (dicker) zu 6 Uhr (flacher). Dieses Meisterwerk vereint Rennsporttechnik, Ozeantauglichkeit und Schweizer Präzision zu einem unvergleichlichen Zeitmesser.